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Welche SSD liefert die kürzesten Ladezeiten? DirectStorage erklärt.
Zum GuideWie lange hält eine NVMe wirklich? Mythen und Fakten zur SSD-Haltbarkeit.
Zum GuideSchritt für Schritt: So installierst du eine M.2-SSD auf dem Mainboard.
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Keine Treffer für die aktuelle Auswahl.
Beim Kauf einer NVMe SSD solltest du auf folgende Punkte achten:
1. PCIe-Generation (Gen3/4/5) – je höher, desto schneller.
2. TBW-Wert (Haltbarkeit) – wichtig für intensive Workloads.
3. DRAM-Cache – beschleunigt häufige Zugriffe.
4. Herstellergarantie – ideal ≥ 5 Jahre.
5. Kompatibilität – Mainboard-Slot und bei der PS5 Kühlkörperhöhe ≤ 11,25 mm.
6. Preis-Leistungs-Verhältnis – z. B. Samsung 990 Pro oder WD Black SN850X.
PCIe 3.0 – bis 3.500 MB/s, ideal für Office & Budget-PCs.
PCIe 4.0 – bis 7.000 MB/s, optimal für Gaming & Content Creation.
PCIe 5.0 – bis 14.000 MB/s, perfekt für Workstations & KI-Workloads.
Wähle die schnellste Generation, die dein Mainboard unterstützt.
Ja. Die PS5 Pro nutzt denselben M.2-Schacht und dieselben Vorgaben: PCIe 4.0, ≥ 5.500 MB/s und eine Bauhöhe inklusive Kühlkörper von maximal 11,25 mm.
Eine SSD, die für die PS5 freigegeben ist, funktioniert daher auch in der PS5 Pro.
Mit einem Klon-Tool (z. B. Macrium Reflect, Samsung Data Migration oder Acronis) lässt sich das bestehende System 1:1 auf die neue SSD kopieren – ohne Neuinstallation.
Beide Laufwerke gleichzeitig anschließen, klonen, anschließend im BIOS die neue SSD als Boot-Laufwerk wählen. Alternativ Windows frisch installieren.
Über alle Einsatzzwecke hinweg sind Samsung 990 Pro, WD_Black SN850X und Crucial T500 die meistgekauften PCIe-4.0-SSDs – ein guter Kompromiss aus Tempo, Haltbarkeit und Preis.
Für die PS5 speziell gilt eine eigene Kompatibilitätsliste; die Details findest du auf unserer PS5-SSD-Seite.
PCIe 5.0 verdoppelt die Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 und erreicht > 10 GB/s – sinnvoll für 8K-Video, KI und große Datenmengen.
Für heutige Games genügt PCIe 4.0, Workstations profitieren jedoch messbar.
Bei langen Schreibvorgängen über 50 GB und bei schnellen PCIe-5.0-Modellen verhindert ein Kühlkörper Thermal Throttling.
Viele aktuelle Mainboards bringen bereits M.2-Kühlkörper mit; im Laptop oder Handheld ist meist kein zusätzlicher Heatsink nötig.
Der TBW-Wert gibt an, wie viele Terabyte Gesamtschreibvolumen eine SSD verträgt.
1 TB-Modelle sollten mindestens 600 TBW haben.
Für tägliches 4K/8K-Editing besser ≥ 1.200 TBW wählen.
1 TB – ca. 15 AAA-Spiele.
2 TB – große Bibliotheken & Streams.
4 TB+ – Video-Editing, mehrere Betriebssysteme oder riesige Game-Sammlungen.
Setze ein USB 3.2 Gen 2×2-Gehäuse (20 Gb/s) ein.
Extern erreichst du bis ~2.000 MB/s; volle Performance bekommst du nur am internen M.2-Slot.
Nein, intern funktionieren nur die proprietären Expansion Cards (Seagate oder WD C50).
Normale NVMe SSDs lassen sich extern nur für abwärtskompatible Titel nutzen.
DirectStorage lädt Assets direkt von der NVMe SSD in den Grafikspeicher und verkürzt Ladezeiten drastisch.
Titel wie Forspoken oder Ratchet & Clank zeigen bereits Vorteile – lohnt sich mit PCIe 4.0-SSDs.